Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschland (kfd) ist der größte Frauenverband in Deutschland und derzeit einer der größten Frauenverbände überhaupt. Die kfd ist eine starke Kraft und setzt sich in Kirche, Politik und Gesellschaft für die Interessen und Rechte von Frauen ein. Um Reformen voranzutreiben engagiert sich die kfd im Synodalen Weg. Mit der Forderung, Frauen an allen Diensten und Ämtern und der katholischen Kirche zu beteiligen, setzt sie sich bundesweit ein.
Dabei versteht sich der Verband auch als eine Gemeinschaft, in der sich Frauen gegenseitig unterstützen, stärken und einander im Glauben beistehen. Die kfd engagiert sich für gesellschaftliche Themen wie Gerechtigkeit, Frieden, soziale Verantwortung und Bewahrung der Schöpfung.
Die Wurzeln der kfd reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück. In der heutigen Form gibt es die kfd seit 1968. Um auch weiterhin für die Zukunft gut aufgestellt zu sein gibt es seit ein paar Jahren einen kfd-eigenen Verbandsentwicklungsprozess.
Gerade auch auf den Pfarrebenen sind die kfd-Frauen aktiv. Sie bieten Gottesdienste, Begegnungen und Bildungsangebote an.
Kurz gesagt: Die kfd ist eine starke Gemeinschaft von Frauen, die ihren Glauben lebt, sich gegenseitig trägt und sich für eine gerechtere Kirche und Gesellschaft einsetzt.

